ABUS Bravus MX Magnet

Bravus Magnetzylinder von ABUS: High-End-Sicherheitssystem mit Kopierschutz zu fairen Preisen

Handelsübliche Schließsysteme haben oft eines gemeinsam: Sie bieten keinen ausreichenden Schutz vor unberechtigten Schlüsselkopien. Eine Ausnahme stellt dabei das High-End-Sicherheitssystem Bravus MX Magnet von ABUS dar. Dieses verhindert dank intelligenter Magnettechnologie und besonderer Sicherheitsausstattung im Zylinder das Öffnen und Schließen mit nicht berechtigten Schlüsseln. So sind Sie gefeit vor unbefugtem Zutritt mittels illegalen 3D-Schlüsselkopien.

Es ist das Horrorszenario schlechthin: Während Sie nicht zu Hause sind oder Ihre Firma nicht besetzt ist, verschaffen sich Fremde Zugriff zu Ihrer Wohnung, Ihrem Haus oder Ihrem Unternehmen. Leider ist dies kein Einzelfall. In bundesdeutsche Häuser und Wohnungen wird alle 2 Minuten eingebrochen. Häufig verschaffen sich Kriminelle Zugang durch nachgemachte Schlüssel. Die Anfertigung von professionellen Schlüsselkopien ist dank entsprechender Gerätschaften wie moderner 3D-Drucker in wenigen Minuten möglich.

Versicherung zahlt nicht immer

Noch schlimmer für die Betroffenen: Sind keine Spuren eines Einbruchs wie eine aufgebrochene Tür oder ein eingeschlagenes Fenster auszumachen, kann es passieren, dass die Hausratversicherung nicht zahlt. Nicht immer können Gutachter nachweisen, dass eine Schlüsselkopie für den Einbruch genutzt wurde. Es ist also ratsam, sich vor dem Einbau eines Sicherheitssystems ausgiebig beraten zu lassen und auf moderne Sicherheitsstandards sowie kopiergeschützte Produkte zu setzen.

Wie kann man sich vor Schlüsselkopien schützen?

ABUS MagnetzylinderWer sich effektiv vor Einbrüchen schützen möchte, kann dies zum Beispiel mit dem Sicherheitssystem Bravus MX Magnet der renommierten Firma ABUS tun. Die intelligente Magnettechnologie und das patentierte Intellitec System am Schlüssel und im Zylinder verhindern sehr wirksam den Schließvorgang mit einem nicht berechtigten Schlüssel. Die standardmäßige Sicherheitsausstattung des Barvus MX Magnet erfüllt die höchste Sicherheitsklasse – bescheinigt durch das unabhängige SKG-Prüfinstitut. Zudem erreicht das Schließsystem jeweils das höchste Sicherheitslevel in den Kategorien Verschlusssicherheit, Haltbarkeit sowie Angriffs-, Feuer- und Korrosionswiderstand.

Weitere Vorteile des Bravus MX Magnet sind die innovative Schlüsselform und das clevere Wendeschlüsselsystem, mit dem sich Ihre Tür spielend leicht öffnet. So haben Sie beispielsweise auch im Dunkeln kein Problem, schnell und sicher ins Gebäude zu kommen. Und dank des verschleißarmen, massiven und modernen Materials ist eine Langlebigkeit der Schlüssel garantiert.

Radtke-Sicherheits-GmbH bietet faire Preise bei Erst- und Nachlieferung

ABUS SchlüsselInformieren Sie sich bei Radtke-Sicherheits-GmbH nach dem für Sie passenden Sicherheitssystem. Nutzen Sie dafür entweder unseren Schließkonfigurator oder kontaktieren Sie uns für ein persönliches Gespräch. Bei uns profitieren Sie nicht nur von einer individuellen Beratung, sondern auch von fairen Erstpreisen und besonders günstigen Konditionen bei Nachlieferungen. Durch die Fertigung in unserem Haus in Wilhelmshaven liegt der Preis für Anlagennachlieferungen bis zu 60 Prozent unter denen der Werksanlagen. So verhindern Sie, in die Nachlieferungsfalle zu überhöhten Preisen zu tappen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir informieren Sie gern über das Sicherheitssystem Bravus MX Magnet von ABUS und kümmern uns auf Wunsch natürlich um den Einbau und die Einrichtung des Systems. Sprechen Sie uns direkt an!

Schließanlagen

Der kleine Schließanlagen-Guide

Ob im Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder im Geschäftsgebäude – eine moderne Schließanlage ist schon etwas Feines. Denn sie bietet neben Sicherheit auch jede Menge Komfort. Doch Schließanlage ist nicht gleich Schließanlage: Es gibt unterschiedliche Arten. Unser Schließanlagen-Guide hilft Ihnen bei der Entscheidung, welches System am besten zu Ihnen und Ihrem Gebäude passt.

Was ist eine Schließanlage?

Bei einer Schließanlage handelt es sich – je nach Art – um ein mehr oder weniger komplexes System unterschiedlicher Schließzylinder. Es gibt sie in unterschiedlichen Varianten, darunter etwa Gleichschließanlagen, Hauptschlüsselanlagen, Zentralschlossanlagen oder Generalhauptschlüsselanlagen.

Gleichschließanlagen

GleichschließanlageEin Schlüssel für alle Türen im Einfamilienhaus – so lässt sich diese Schließanlage wohl am besten zusammenfassen. Egal, ob Haustür, Garten- und Garagentor, Terrassen- oder Balkontür – jeder Zugang lässt sich mit nur einem Schlüssel öffnen. Der schwere Schlüsselbund hat damit endgültig ausgedient.

Zentralschlossanlage

ZentralschlossDiese Variante ist insbesondere für Mehrfamilienhäuser geeignet. Hierbei schließen mehrere unterschiedliche Einzelschlüssel einen oder mehrere Zentralschließzylinder auf. Heißt konkret: Jeder Mieter kann mit seinem Schlüssel seine eigene Wohnung aufschließen – und nur seine. Aber auch zusätzlich für ihn relevante Bereiche wie beispielsweise die Haustür, den Kellereingang, den Fahrradraum oder den Dachboden.

Hauptschlüsselanlage

HauptschlüsselanlageBei diesem System gibt es, wie der Name schon andeutet, einen oder mehrere Hauptschlüssel, die alle Türen beziehungsweise Zylinder einer Anlage oder eines Gebäudes aufschließen können. Zusätzlich existieren hier auch Einzelschlüssel, die im Gegensatz dazu nur bestimmte Zylinder oder Türen öffnen können. Hauptschlüsselanlagen kommen häufig in Schulen zum Einsatz. Entsprechende Lehrkräfte können dann häufig nur beispielsweise ihre Biologie- oder Technik-Fachräume auf- und abschließen, während ein Hausmeister in der Regel überall Zugang hat.

Generalhauptschlüsselanlage

Generalhauptschlüssel-AnlageBei dieser Schließanlage werden zwei oder mehrere Hauptschlüsselanlagen miteinander kombiniert. Häufig kommt sie bei größeren Unternehmen zum Einsatz. Denn bei dieser Anlage kann man durch eine hierarchische Aufteilung Zutrittsberechtigungen am besten gestalten. So schließen Einzelschlüssel nur bestimmte Türen im Gebäude auf und können beispielsweise an Putzkräfte ausgegeben werden, die nur Zugang zu bestimmten Räumen haben sollen. Gruppenschlüssel fungieren als Bereichs-Hauptschlüssel. Jeweilige Abteilungsleiter können damit nur die Türen ihres Bereichs öffnen und schließen. Die Mitarbeiter beispielsweise den Haupteingang, ihre Büros oder Arbeitsbereiche innerhalb ihrer Abteilung. Der ranghöchste Generalhauptschlüssel öffnet alle Türen.

Die Vorteile einer Schließanlage

Mit einer modernen Schließanlage sinkt der Bedarf an vielen unterschiedlichen Schlüsseln. Zudem ermöglicht sie auch eine sehr gute Kontrolle darüber, welche Personen zu welchen Räumen und Teilen eines Gebäudes Zugang bekommen.

Die Radtke-Sicherheits-GmbH erstellt eine an Ihre Bedürfnisse und Gebäudesituation angepasste Schließanlage einfach und schnell. Und bei der Nachlieferung profitieren Sie von unserem schnellen Service und unseren günstigen Preisen. Denn aufgrund der Fertigung in unserem Haus in Wilhelmshaven liegt der Preis für Anlagennachlieferungen bis zu 60 Prozent unter denen der Werksanlagen.

Welche Schließanlage passt zu mir?

Sie wollen wissen, welche Variante am besten zu Ihrem Gebäude passt? Dann sprechen Sie uns gern an! Oder nutzen Sie einfach unseren Schließkonfigurator.

Weltneuheit aus der ABUS HomeTec Pro-Familie: Terrassentür per Funk von außen öffnen und verriegeln

Ein gutes Buch im Garten lesen und dabei sicher gehen, dass sich niemand Fremdes durch die geöffnete Terrassentür ins Haus schleicht? ABUS macht’s möglich und beschert Ihnen mit den beiden Fenster- bzw. Terrassentürantrieben Hometec Pro FCA3000 und FSA3550 nicht nur eine Weltneuheit, sondern auch einen zusätzlichen, vollwertigen Wohnungs- und Hauseingang.

Und das funktioniert wie folgt: Der herkömmliche Griff der Terrassentür wird durch einen funkgesteuerten, motorisierten und batteriebetriebenen Fenstergriff ersetzt. Das Gute: Bei der Komfortvariante FCA3000 müssen hierfür lediglich zwei Schrauben gelöst werden, ein Anbohren des Fensterflügels ist nicht notwendig. Gesteuert wird das Ganze per Funk-Fernbedienung oder -Tastatur, sodass sich die Terrassentür auch von außen öffnen, vor allem aber sicher verschließen lässt. Zusätzlich verfügt das System über einen integrierten Alarmsensor, der bei versuchtem Einbruch Alarm auslöst – und der kann sich mit satten 110 Dezibel durchaus sehen, bzw. hören lassen!

Sicherheitsvariante bietet massiven mechanischen Widerstand

Mechanischen Schutz bietet die Sicherheitsvariante FSA3550. Hier wird die Bedienung per Funk geschickt mit zwei zusätzlichen massiven Verriegelungen für die Terrassentür kombiniert. Sobald die Tür per Hand oder per Funk geschlossen wird, fahren vertikale Schließriegel aus. Diese schützen die Tür an der Ober- und Unterseite und werden jeden Einbrecher verzweifeln lassen. Natürlich findet sich auch bei der Sicherheitsvariante der Alarmsensor.

Einfache Bedienung mittels Handsender und Funktastatur

Noch ein paar Worte zur Bedienung: Öffnen und Verschließen der Tür ist sowohl per Funk-Handsender als auch über eine im Außenbereich installierte Funktastatur möglich. Vergeben Sie einfach einen individuellen Code, damit auch Personen ohne Funk-Handsender Zutritt zum Wohnraum erhalten, und zwar entweder dauerhaft oder über einen begrenzten Zeitraum durch eine entsprechende Programmierung des Codes. Bedient werden kann die Tür selbstverständlich jederzeit per Hand – zum Beispiel dann, wenn die Batterie des Funksenders leer ist oder Sie einmal den Code vergessen haben sollten. Eine manuelle Verriegelung wiederum ist natürlich nur von innen möglich.

Interesse geweckt? Wir informieren Sie gerne umfassend zu allen Produkten der HomeTec Pro-Familie von ABUS und kümmern uns auf Wunsch natürlich um den Einbau und die Einrichtung des Systems. Sprechen Sie uns gerne an!

 

 

KfW: Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

Mit dem Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“ fördert die KfW auch Maßnahmen zum Einbruchschutz von Hauseigentümern (Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen) und Mietern.  Weiterlesen

15 Einbruchs-Mythen im Check

1. Einbrecher kommen immer nachts

Stimmt nicht, Einbrecher brechen auch nachts ein. Jeder siebte Einbruch passiert zwischen 22 und sechs Uhr. Doch die meisten Diebe (57,9 Prozent) steigen tagsüber zwischen zehn und 20 Uhr in die Wohnung ein. Sie rechnen damit, dass die Bewohner zu dieser Zeit bei der Arbeit und nicht zu Hause sind.

2. Einbruchssaison ist im Winter

Dieser Mythos ist wahr. Die Hälfte aller Einbrüche findet von Oktober bis Januar statt, wie aus der Kriminalstatistik der Polizei hervorgeht. In dieser Zeit sind die Tage kurz, Dunkelheit schützt die Täter bei der Arbeit. Aber auch im Sommer haben Einbrecher ihre Hochzeiten, erklärt Kriminalhauptkommissar Arno Helfrich von der Polizei München. Wenn die Leute in den Urlaub fahren, sind ihre Häuser meist unbewacht.

3. Einbrecher kommen nicht, wenn ich zu Hause bin

Das stimmt überwiegend. Besonders dreiste Diebe verschaffen sich trotzdem Zutritt in Ihr Zuhause. Einbruchsstatistiken zeigen: Bei jedem zehnten Einbruch in ein Einfamilienhaus sind die Geschädigten anwesend. Arno Helfrich geht davon aus, dass diese Diebe schlichtweg übersehen, dass jemand im Haus ist und nicht auf Konfrontation aus sind.

4. Einbrecher steigen immer durchs Fenster ein

Gekippte Fenster sind offene Fenster und eine Einladung für Einbrecher. Zwei Drittel aller Einbrecher steigen durchs Fenster ein. Aber nicht ausschließlich: Auch Terrassentüren sind bei Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie bei Wohnungen im Erdgeschoss eine große Schwachstelle.

5. Einbrecher haben es auf den Fernseher abgesehen

Irrtum! Der Fernseher ist den meisten Einbrechern viel zu groß und unhandlich. Sie haben es viel mehr auf kleinere Elektrogeräte abgesehen: Handys, MP3-Player, Tablets, Laptops. Danach greifen sie zu Schmuck und Bargeld.

6. Einbrecher sind gewalttätig

Diese Behauptung trifft nicht auf den Durchschnitts-Einbrecher zu. „Er ist in der Regel ausschließlich auf seine persönliche Bereicherung aus und hat kein Interesse an körperlichen Auseinandersetzungen“, sagt Arno Helfrich von der Polizei München. Einbrecher meiden Körperkontakt, um nicht erkannt zu werden, keine Spuren zu hinterlassen und schnell fliehen zu können.

7. Ich kann Einbrecher verjagen

Dieser Irrtum ist gefährlich. Einbrecher wollen unerkannt bleiben. „Stellen Sie sich ihnen nicht in den Weg“, rät Arno Helfrich. Besser: Laut Alarm schlagen, Nachbarn und Passanten aufmerksam machen und den Eindringling mit fester Stimme zum Gehen auffordern. Setzen Sie auf keinen Fall Ihre Gesundheit oder gar Ihr Leben aufs Spiel und spielen Sie nicht den Helden. Rückzug ist im Zweifel die sicherste Variante. Notwehr können Sie nur geltend machen, wenn Sie einen unmittelbaren Angriff auf sich selbst abgewehrt haben. Erlaubt ist etwa Wegschubsen – aber keinesfalls Schießen.

8. In meiner Gegend wird eh nicht eingebrochen

Diese Aussage ist falsch. Auch in abgelegener Landidylle ist man nicht sicher. Nach Aussage von Arno Helfrich verzeichnet die Polizei auf dem Land 20 Prozent mehr Einbrüche als noch vor drei Jahren. Dennoch: Die Ballungsräume bleiben Hochburgen. Alle Wohngegenden sind beliebte Objekte, vom Villenviertel bis zur Mehrfamilienhaus-Siedlung.

9. Bei mir ist eh nichts zu holen

Selbst wenn das stimmt: Einbrecher wissen vor der Tat in der Regel nicht, welches Diebesgut sie in der Wohnung oder dem Haus erbeuten können. Die meisten dürften dennoch ein Handy, einen Laptop, etwas Bargeld oder Schmuck zu Hause haben. Außerdem: Ein Einbruch verletzt die Privatsphäre und kann das Sicherheitsgefühl beträchtlich beeinflussen.

10. Einbrecher brauchen schon ein paar Minuten, um ins Haus einzudringen

Irrtum! Routinierte Einbrecher öffnen Standardfenster und –türen in weniger als zehn Sekunden. Meist reicht schon ein einfaches Werkzeug zum Aufhebeln.

11. Einbruchsschutz? Die kommen eh überall rein

Trotzdem schreckt die Hälfte der Spontantäter schon die einfachste Sicherheitsmaßnahme ab. Nur die Minderheit ist professionell ausgerüstet. Tatwerkzeug Nummer eins bleibt der simple Schraubenzieher. Einbruchsschutz lohnt sich daher. Erfahrungsgemäß scheitert jeder dritte Versuch daran. Brauchen sie länger als drei Minuten, lassen die meisten Einbrecher von dem Objekt ab und suchen sich ein neues Ziel.

12. Ich habe einen Hund und wachsame Nachbarn, da passiert nichts

Ein bellender Hund oder Nachbarn, die den Briefkasten leeren und die Rollos runterlassen, wenn Sie im Urlaub sind, schaffen Sicherheit. Diese Nachbarschaftshilfe ist sicherlich hilfreich, doch stellen Sie sich einmal die Frage: schaue ich nachts aus dem Fenster zu meinen Nachbarn um auf einen Einbruch aufmerksam zu werden?

13. Ich habe Schmuck und Bargeld gut versteckt

Im Bücherregal, der Spielesammlung oder dem Nähkästchen: Egal für wie ungewöhnlich Sie diese Alltagsverstecke halten, jeder Dieb kennt sie. Ein Tresorschlüssel liegt zumeist in der Schublade oben rechts!

14. Einbrecher kommunizieren mit geheimen Zeichen

Sie sind kein Mythos: Einbrecher kommunizieren tatsächlich über Zeichen an Mauern und Hauswänden miteinander, bestätigt Arno Helfrich. Doch mittlerweile würden diese nicht mehr so häufig genutzt. Die „neuen Zeichen“ setzten viele Opfer selber – im Netz. „Wer auf Facebook postet, dass er jetzt zwei Wochen auf Mallorcaist oder seinen Anrufbeantworter entsprechend bespricht, spielt Einbrechern in die Karten“, sagt der Kriminalhauptkommissar.

15. Selbst wenn – ich bin ja gut versichert

Stimmt, die Hausratversicherung übernimmt durch Einbruch entstandene Schäden. Aber nur, wenn Sie das Kleingedruckte richtig gelesen haben: Waren Fenster auf Kipp oder Türen offen, zahlt die Versicherung nicht. Ideelle Werte wie persönliche Gegenstände oder Erbstücke lassen sich nicht wiederbeschaffen. Schwer wiegt auch die verlorene Sicherheit: Viele Opfer haben Angst vor erneuten Einbrüchen, leiden unter Panikattacken und Nervosität – bis sie schließlich umziehen.

Wichtige Pressemitteilung zur KFW Förderung

Sie haben vielleicht schon davon gehört, dass nun auch die Mittel aus dem Bundeshaushalt für Maßnahmen zum Einbruchschutz für das Jahr 2016 aufgebraucht sind. Dies bedeutet Folgendes für Ihre Kunden, die einen Zuschuss für mechanische und elektronische Hausabsicherungen beantragen möchten: Weiterlesen